22 JUN 2008

JEWDYSSEE

Das Netzwerk

Jewdyssee feiert das Jüdische Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts

Jewdyssee ist mehr als nur ein musikalisches Projekt. Vielmehr soll die Musik ein erster Baustein sein, um ein Netzwerk für kreative Köpfe zu schaffen, die sich für die moderne jüdische Kultur interessieren und sich in ihr und mit ihr verwirklichen wollen.

Jüdischen Designern, Fotografen, Filmemachern, Grafikern und Musikproduzenten etc. und natürlich auch allen anderen kunstbesessenen Freigeistern wird auf Myspace und Facebook unter dem Namen Jewdyssee eine Plattform geboten, um sich auszutauschen, gegenseitig zu inspirieren und die Ergebnisse ihrer Arbeiten zu präsentieren.

Maya Saban tummelt sich bereits seit einigen Jahren in der deutschen Musikszene.
Kooperationen mit Schiller, dem Charity Projekt Home, 3P, Xavier Naidoo oder Uwe Ochsenknecht, sowie ihre Erfolge als Solokünstlerin schmücken ihren Lebenslauf. Allen voran der Singlehit „Das alles ändert nichts daran“ mit Cosmo Klein, der nicht allein durch Singstar zu einem Evergreen in den Wohnzimmern Deutschlands wurde.
Mayas Laufbahn begann jedoch weit vor all diesen Erfolgen.

Schon damals im Wohnzimmer, allerdings in dem ihrer Familie, hat sie bereits im zarten Alter von 7 Jahren zu allen Feiertagen und Hochzeiten die jüdischen Klassiker wie „Jiddishe Mame“ oder „Papirosen“ gesungen.

Als Tochter einer deutschen Jüdin und eines in Deutschland lebenden Israelis hatte Maya nicht nur das große Glück in solch einer schönen multikulturellen Umgebung, sondern auch in einer musikalischen, weltoffenen und innovativen Stadt wie Berlin aufzuwachsen. Diese Einflüsse verarbeitet sie als mittlerweile gereifte Künstlerin mit ihrem Projekt Jewdyssee und möchte nun ein breites Publikum daran teilhaben lassen.

Maya: „Heute möchte ich meine jüdische Welt mit meiner musikalischen verbinden. Diese ausdrucksstarken Melodien und die tief bewegenden Texte schreien geradezu nach modernen Produktionen. Akkordeon meets Clubbeats, Schweiß, Ekstase und tiefes Eintauchen in die Geschichten der Menschen. Mit der Vermischung der modernen Pop/ Clubkultur und diesen traditionellen Songs möchte ich insbesondere auch die Menschen ansprechen, die mit unserer Kultur bisher noch nicht so viel zu tun hatten.“

Nicht nur die mehr als tausend Jahre alte und zum Teil tragische Geschichte spiegelt sich in den „Traditionals“ wider, sondern auch die niemals enden wollende Hoffnung, die aus einem füchsischen und scharfen Humor schöpft. "Schau ich mir die Juden an, hab ich wenig Freude dran. Fallen mir die andern ein, bin ich froh, ein Jud zu sein." Albert Einstein

Bis heute ist dieser jüdische Optimismus einer der wichtigsten Waffen gegen die ständige Verfolgung und Unterdrückung dieser Religionsgemeinschaft.

www.jewdyssee.com

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